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	<title>DGS 2006</title>
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	<description>Deutsche Gesellschaft für Soziologie</description>
	<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 15:21:01 +0000</pubDate>
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		<title>Pressespiegel online</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 16:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dgs</dc:creator>
		
	<category>News</category>
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		<description><![CDATA[Der Pressespiegel des 33. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie steht zum Download zur Verfügung:
Klicken zum Download des Pressespiegels
Dieser enthält u.a. die Berichterstattung der Printmedien und ausgesuchte Online-Meldungen. Die Kasseler Veranstalter sind mit der Medienresonanz sehr zufrieden. Vor allem die zwei dpa-Meldungen (ebenfalls im Paket enthalten) haben Eingang in fast alle relevanten Print-Publikationen Deutschlands gefunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Pressespiegel des 33. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie steht zum Download zur Verfügung:<br />
<a target="_blank" href="http://www.dgs2006.de/wp-content/uploads/pressespiegel_dgs2006.zip">Klicken zum Download des Pressespiegels</a><br />
Dieser enthält u.a. die Berichterstattung der Printmedien und ausgesuchte Online-Meldungen. Die Kasseler Veranstalter sind mit der Medienresonanz sehr zufrieden. Vor allem die zwei dpa-Meldungen (ebenfalls im Paket enthalten) haben Eingang in fast alle relevanten Print-Publikationen Deutschlands gefunden und der Kongress somit eine breite Öffentlichkeit erreicht. Eine hohe Aufmerksamkeit kam übrigens auch dem Thema der ausgezeichneten Diplomarbeit von Sebastian Sattler zu, die weiter anhält. Eine Link-Auswahl zur Berichterstattung darüber finden Sie ebenfalls im Pressespiegel.<br />
Bitte beachten Sie, dass das ZIP-File mit dem Pressespiegel ca. 40 MB groß ist; dies ist auf die gescannten Zeitungsartikel zurückzuführen. Nach dem Entpacken finden Sie mehrere PDF-Dateien vor, die man bei Bedarf ausdrucken kann.<br />
Herzliche Grüße aus Kassel<br />
Ihr Kongress-Team
</p>
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		<title>Vorbei …</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Oct 2006 09:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dgs</dc:creator>
		
	<category>News</category>
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		<description><![CDATA[Am Tag 1 nach dem Kongress sind wir alle müden, zufrieden und ein bisschen traurig. Denn wenn es auch für alle Mitglieder des Teams anstrengende Tage waren, hat es uns doch allen viel Spaß gemacht, für Sie da zu sein. Herr Rehberg hat in seinen Schlussworten zum Kongress ein positives Fazit gezogen. Wir hoffen nun, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Tag 1 nach dem Kongress sind wir alle müden, zufrieden und ein bisschen traurig. Denn wenn es auch für alle Mitglieder des Teams anstrengende Tage waren, hat es uns doch allen viel Spaß gemacht, für Sie da zu sein. Herr Rehberg hat in seinen Schlussworten zum Kongress ein positives Fazit gezogen. Wir hoffen nun, dass auch Sie seine und unsere Meinung teilen können. In den nächsten Tagen werden wir Sie deshalb per E-Mail auffordern, an unserer Online-Evaluation zum Kongress teilzunehmen.<br />
Bis Anfang November beobachtet ein Ausschnittdienst für uns die Berichterstattung in den Print-Medien. Eine PDF-Version des Pressespiegels steht für Sie Anfang Dezember hier zum Download bereit.<br />
Der 34. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie wird 2008 in Jena stattfinden. Das Kasseler Kongress-Team beginnt schon einmal mit dem Daumendrücken für unsere Nachfolger und wünscht Ihnen bis dahin eine erfolgreiche und glückliche Zeit.
</p>
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		<title>Impressionen von der Eröffnung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Oct 2006 09:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dgs</dc:creator>
		
	<category>News</category>
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		<description><![CDATA[Hier finden Sie einige Bilder von der gelungenen Eröffnungsveranstaltung des 33. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie am 9. Oktober in der Kasseler Stadthalle.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dgs2006.de/presse/aktuelle-fotos/">Hier</a> finden Sie einige Bilder von der gelungenen Eröffnungsveranstaltung des 33. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie am 9. Oktober in der Kasseler Stadthalle.</p>
<p><a href="http://www.dgs2006.de/presse/aktuelle-fotos/"><img align="bottom" src="http://www.dgs2006.de/wp-content/uploads/2006/10/opening.thumbnail.jpg" /></a>
</p>
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		<title>Campus-Lageplan</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Oct 2006 21:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dgs</dc:creator>
		
	<category>News</category>
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		<description><![CDATA[Die PDF-Datei beinhaltet einen Lageplan der wichtigsten Orte sowie der Straßenname auf dem Gelände der Universität Kassel (Standort Holländischer Platz).

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.dgs2006.de/wp-content/uploads/2006/10/dgs2006_lageplan_campus.pdf">PDF-Datei</a> beinhaltet einen Lageplan der wichtigsten Orte sowie der Straßenname auf dem Gelände der Universität Kassel (Standort Holländischer Platz).
</p>
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		<title>Eröffnungsveranstaltung in der Stadthalle</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Oct 2006 08:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dgs</dc:creator>
		
	<category>News</category>
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		<description><![CDATA[Der Kongress wird am 09.10. um 17.30 Uhr in der Kasseler Stadthalle feierlich eröffnet. Zu Grußworten werden Herr Staatssekretär Prof. Dr. Joachim-Felix Leonhard, der Präsident der Universität Kassel Prof. Dr. Rolf-Dieter Postlep, der Oberbürgermeister der Stadt Kassel Bertram Hilgen und Prof. Dr. Jiang Feng vom Bildungsministerium Beijing erwartet. Die Eröffnungsvorträge halten Prof. Dr. Karl-Siegbert Rehberg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kongress wird am 09.10. um 17.30 Uhr in der Kasseler Stadthalle <a href="http://www.dgs2006.de/programm/eroffnung-auszeichungen/">feierlich eröffnet</a>. Zu Grußworten werden Herr Staatssekretär Prof. Dr. Joachim-Felix Leonhard, der Präsident der Universität Kassel Prof. Dr. Rolf-Dieter Postlep, der Oberbürgermeister der Stadt Kassel Bertram Hilgen und Prof. Dr. Jiang Feng vom Bildungsministerium Beijing erwartet. Die Eröffnungsvorträge halten Prof. Dr. Karl-Siegbert Rehberg und Prof. Dr. phil. Jan Philipp Reemtsma.<br />
Für Begleitpersonen sowie interessierte Gäste können an der Abendkasse Karten zum Preis von 25 Euro erworben werden.
</p>
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		<title>Informationsveranstaltung: Digitales Archiv der DGS</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Oct 2006 08:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dgs</dc:creator>
		
	<category>Sonderveranstaltung</category>
	<category>Informationsveranstaltung: Digitales Archiv der DGS</category>
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		<description><![CDATA[Seit Februar 2005 arbeitet das Sozialwissenschaftliche Archiv der Universität Konstanz (SAK) gemeinsam mit der DGS, dem Bibliotheksservicezentrum Baden-Württemberg (BSZ), der Universitätsbibliothek Konstanz und dem Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie der Universität Marburg daran, ein digitales Archiv der DGS aufzubauen. Die Akten der DGS werden gescannt und anschließend Dokument für Dokument in einer Datenbank erschlossen. Die Resultate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Februar 2005 arbeitet das Sozialwissenschaftliche Archiv der Universität Konstanz (SAK) gemeinsam mit der DGS, dem Bibliotheksservicezentrum Baden-Württemberg (BSZ), der Universitätsbibliothek Konstanz und dem Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie der Universität Marburg daran, ein digitales Archiv der DGS aufzubauen. Die Akten der DGS werden gescannt und anschließend Dokument für Dokument in einer Datenbank erschlossen. Die Resultate dieser Erfassungsarbeiten sollen zur freien Recherche ins Internet gestellt werden. Berechtigte Benutzer werden darüber hinaus übers Netz direkt auf Kopien der Dokumente zugreifen können. Außerdem sollen Forschende animiert werden, ihre Erkenntnisse in die Datenbank einzuspeisen. Damit wird Soziologiehistorikern bald ein nützliches Werkzeug für ihre Arbeit zur Verfügung stehen.<br />
Auf der Informationsveranstaltung möchte das SAK über das Projekt berichten, das Programm vorstellen und Interessierte in seine Benutzung einführen. Eine ausführlichere Projektbeschreibung findet sich unter:<br />
http://www.uni-konstanz.de/soziologie/archiv2/projekte/digitales_archiv.html
</p>
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		<title>Forum 6: China Forum</title>
		<link>http://www.dgs2006.de/forum-6-china-forum/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Oct 2006 08:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dgs</dc:creator>
		
	<category>Forum</category>
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		<description><![CDATA[Organisation: Shi Ming (Bonn)
Diskutanten: Wolfgang Kraushaar (Hamburg), Nora Sausmikat (Köln)
China ist in aller Munde – auf der besorgniserregender Seite vor allem wegen seines Gefälles zwischen Arm und Reich. In dieser Hinsicht denkt man im Westen sofort an das Stadt-Land-Verhältnis. Doch räumte vor kurzem die Akademie für Sozialwissenschaften in Peking ein, das Einkommensgefälle innerhalb der Städte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Organisation: Shi Ming (Bonn)<br />
Diskutanten: Wolfgang Kraushaar (Hamburg), Nora Sausmikat (Köln)<br />
China ist in aller Munde – auf der besorgniserregender Seite vor allem wegen seines Gefälles zwischen Arm und Reich. In dieser Hinsicht denkt man im Westen sofort an das Stadt-Land-Verhältnis. Doch räumte vor kurzem die Akademie für Sozialwissenschaften in Peking ein, das Einkommensgefälle innerhalb der Städte sei im Durchschnitt größer als das zwischen Stadt und Land. Indes toben, vordergründig im Internet, ganze Diskussionen über die Zukunft einer »Mittelschicht«. Etwa über die Gefahr, dass demnächst die Arbeitslosigkeit auch Whitecolors erreichen könne; über die bittere Realität, dass schon heute rund 60 Prozent aller Uni-Abgänger keinen Job mehr finden; über das düstere Szenario, dass jene, die vor noch wenigen Jahren sich »petitbourgeois « nennend in einem sorglosen, individualistischen Leben wähnen, über Nacht »Sklaven der Bankkredite« geworden seien. Sitzstreiks, Demonstrationen und Krawalle verlagern sich immerfort von Land in die Stadt, dort von kleineren in die größeren. Zeichen, die darauf hinweisen, dass Chinas gesellschaftliche Lage auch in jenen Regionen kritisch wird, die bislang als Gewinner der Globalisierung gegolten haben. Zeichen auch, die auf die empfundenen und erkannten Wirklichkeiten der Städter verweisen: Wie sehen sich Chinas Städter selbst, in was für welchen Beziehungen zwischen ihnen, ihren Gruppen und der restlichen Welt? Reicht ihnen doch offenbar nicht länger, sich von »Ländlern« abzugrenzen, von »Ausländern«, von »ungebildeten«, derweil alte und oft genug auch althergebrachte Gruppenzugehörigkeiten wie etwa »Klassen« oder »Schichten« allenfalls nur für emotionale Ausbrüche noch Stichworte liefern.<br />
Wenn andererseits jedes Problem der Modernisierung in China, von öffentlicher Hygiene bis hin zu quasireligiösen Bewegungen, zwangsläufig mit den Städten und Städtern in Kausalität steht, gebieten sich eine nähere Betrachtung und differenzierte Diskussionen, insofern desto mehr, als vom Ende des 19. Jahrhunderts an nahezu alle soziale Bewegungen und Revolutionen in China ihren Ausgang und ihr »Endziel« in den Städten und bei den Städtern gelegen haben. Blutbäder wie Massenrausch – denkt man nur an die prodemokratisch Bewegung 1989 –, geben hier nur schlaglichtartig Beispiele. Über die Gruppenbildung, werdende und schwindende Gruppenidentität und über »Gruppendynamik« bis hin zu Konfl ikten und Bewegungen spricht Shi Ming, Journalist und Publizist aus China, mit Dr. Kraushaar, Institut für Sozialforschung in Hamburg, und mit Dr. Nora Sausmikat, Sinologin und Soziologin, aus Köln
</p>
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		<title>Infocentre</title>
		<link>http://www.dgs2006.de/infocentre/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 16:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dgs06en</dc:creator>
		
	<category>Infocentre</category>
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		<description><![CDATA[A reception for all conference participants from abroad will be held on 9th Oct at 3.30pm. More detailed information will be available soon.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A reception for all conference participants from abroad will be held on 9<sup>th</sup> Oct at 3.30pm. More detailed information will be available soon.
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Introductory remarks</title>
		<link>http://www.dgs2006.de/introductory-remarks/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 16:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dgs06en</dc:creator>
		
	<category>Introductory remarks</category>
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		<description><![CDATA[By Heinz Bude
The Nature of Society. Sociology and the Life Sciences.
The congress’ subject tackles the naturalistic challenge that is facing sociology from different angles. Developmental biology, neurophysiology and demography refer to a “nature of society” which attempts to place the laws of the social inside a larger framework. For instance, with the formula of the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>By Heinz Bude</p>
<p>The Nature of Society. Sociology and the Life Sciences.</p>
<p>The congress’ subject tackles the naturalistic challenge that is facing sociology from different angles. Developmental biology, neurophysiology and demography refer to a “nature of society” which attempts to place the laws of the social inside a larger framework. For instance, with the formula of the “egoist gene,” developmental biology offers an explanation for social action which undermines the idea of action directed by norms. The debate in neurophysiology about the relationship between the brain and consciousness breaks with the assumption of an actor with free will. Also, the term “population” as used in demographic studies contains assumptions about processes of growth and shrinkage in terms of pure numbers which put pressure on society.</p>
<p>Sociology will not be able to meet these challenges by merely retreating to a supervising position of ideology criticism. The message of this congress should rather be a constructive engagement with the questions the terms “gene,” “brain” and “population” present us with, without falling prey to the reductionism of the respective naturalistic concepts.</p>
<p>The paradigm shift from physical to biological models has informed sociology from the beginning. The sociological gaze does not assume constraints and rigidity as the effects of human nature, but empowerment and an increase in the diversity of society. The answer to the current naturalistic challenge is not the reduction of sociology to a zoology of entities, a physiology of the brain or an arithmetic of the population, but the inclusion of the natural historical heritage, the physical context and the quantitative developments into our theorizing about society. This way, sociology can understand the questions asked by the life sciences as an expression of currently surfacing problems of society.
</p>
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		<title>Congress theme</title>
		<link>http://www.dgs2006.de/congress-theme/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 16:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dgs06en</dc:creator>
		
	<category>Congress theme</category>
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		<description><![CDATA[The nature of society
Excited public debates about the social impact of a shrinking population, about the moral aberrations of liberal eugenics and about irresponsible promises made by cosmetic surgery focus society’s attention on the question of human nature once more. Social advisory boards and ethics commissions attempt, with well-meaning advice, to stem the tide of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>The nature of society</h3>
<p>Excited public debates about the social impact of a shrinking population, about the moral aberrations of liberal eugenics and about irresponsible promises made by cosmetic surgery focus society’s attention on the question of human nature once more. Social advisory boards and ethics commissions attempt, with well-meaning advice, to stem the tide of societal tendencies which seem as if they have gotten out of hand. Against the power of pictures in the media, however, calm consideration cannot argue. On the other hand, biogenetics, neuroscience and robotics are met with great expectations for new markets and a new man; dreams arise of artificial bodies and a live technology leading us into a posthuman world. Lastly, the term “life sciences” offers to institute a hierarchy of scientific disciplines, relegating the humanities and social sciences to an observer position. Major public funds are expended for imagery methods, so that there is not much left for social splits and societal communication. Obviously, the subject of “life” exerts more pull than the subject of “society”.</p>
<p>This congress looks at the forms, functions and effects of this biopolitical turn in public discussion. How do expectations of the possibility of more beautiful, brighter and healthier people connect with fears of a dying population, about the destruction of useless life and the lasting manipulation of the human genome? The subject is the diagnosis of these epoch-making changes of that which was “given naturally” and that which is “communicated socially”. It is not merely a replacement of nature by culture, it is rather the search for a new mix between a culture of nature and a nature of culture.</p>
<p>This is connected to institutionally momentous questions about an increase in responsibility for taking care of one’s own natural endowments: what care does the individual have to shoulder himself for his health? Will one’s physical constitution be a dominant expression of social inequality? Are there limits to society’s responsibility for the medical care of the very old? Behind all his lurks the question where a society is heading which seeks a basis for its hopes and its disillusions in nature.</p>
<p>China is the featured country of the 33<sup>rd</sup> congress of the German Sociological Society. The effects of birth control, the way natural disasters are dealt with and the ecological effects of rapid economic growth can be studied on a completely different scale in its case. China is a large-scale societal experiment for the question of how society will approach nature in the future.
</p>
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